BikeReise

Schottland

Singletrails & Singlemalts in den Highlands

Mountainbiken in den Schottischen Highlands. Ein echtes Abenteuer wartet auf dich. Touren durch die unberührte Wildnis der Highlands zwischen der Ost- und Westküste der grünen Insel. Neben dem Mountainbike TrailCenter Lagan Wolftrax steht auch ein Aufenthalt in der Downhill Worldcup Stadt Fort William auf dem Programm. Abergerundet wird unsere Reise ‚Singletrails & Singlemalts‘ durch den Besuch einer Whisky Destillery.

Auf einen Blick

BikeReise Schottland:

  • 8 Tourentage mit Fahrtechnikcoaching und Fotosessions
  • 5 Whisky Tastings am Abend
  • Übernachtung in Gasthöfen, Bed & Breakfasts und 3* Hotels
  • Fahrtechnikanforderung: Anfänger & Fortgeschrittene –  Blaues & Rotes Level 
  • Fahrleistung: 500 – 1200 Hm pro Tag
  • Reise mit Gepäcktransport & Begeleitfahrzeug
  • ab 1680 €  (im DZ / HP)

Reise
Ausschreibung

Singletrails und Singlemalts – Trailreise durch die Schottischen Highlands

Schottland hat für Biker mehr zu bieten, als Schafe und Dudelsäcke. Wir entdeckten beim Scouten dieser Reise ein Land voller Widersprüche.

Die Trail-Center: Zwanzig Jahre ist es nun her, dass in Schottland das erste Trailcenter eröffnet wurde. Es handelt sich dabei um eigens für Biker angelegte Naturachterbahnen, die jedem Fahrkönnen Freude bereiten. Die Trails sind in unterschiedlichen Schwierigkeiten (blau, rot, schwarz) eingeteilt und haben stets ein gemäßigtes Gefälle, sind gespickt mit perfekten Anliegerkurven, optimal geformten Wurzelstocksprüngen und glatten Landehügeln, so dass auch ein Nicht-Profi das Gefühl von Airtime erleben kann. Auf alle Hindernisse wird stets hingewiesen und es stehen immer einfache Alternativabfahrten zu Verfügung. Das Verrückte: Nach jeder Abfahrt fragst du dich, wie aus so wenig Anstieg, soviel gute Abfahrt gebaut werden konnte. In der Kulisse aus sanften Hügeln, einsamen Seen und rauer Natur finden wir einzigartige Trails, wie wir sie nie vorher gefahren sind. Diese steinigen, wurzeligen und technisch anspruchsvollen Pfade erfordern eine gute Fahrtechnik, weil wir unsere Bikes um Felsen und lockeres Geröll herum zirkeln müssen. Auch wenn diese Trails zur ein oder anderen Schiebepassage einladen, bieten sie auch dem gewöhnlichen Tourenbiker einen perfekten Mix aus Flow und technischem Anspruch – auch wenn wir nicht MacAskill oder Steve Peat heißen.

In dieser TrailReise zeigen wir, warum Schottland eine der besten Bike-Destinationen der Welt ist – inklusive Eintauchen in die hiesige Kultur.

Anreisetag 

Individuelle Anreise nach Glasgow. Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen folgt die Reisebesprechung für die kommenden Tage.

Tag 1  Trailcenter Laggan Wolftrax

Flow zum Beginn. Auf dem ersten Tourentag entdecken wir eines der besten Trail-Center in UK. Laggan Wolftrax überzeugt durch perfekt gepflegte Wege und eine aufwendige Bauweise, die für ordentlich Fahrspaß sorgt. Die, wie Naturachterbahnen angelegten Trails lassen nie Langweile aufkommen und sind doch ein Erlebnis für jeden Fahrer. Das Trailcenter hat ebenfalls ein Café und ein Bikeshop. Zum Einstieg in die Tour üben wir heute auch ein bisschen Fahrtechnik für die Highlands.

Leistung: Ganz nach Lust und Laune. ca 3 -4 Stunden gemütliches Touren.

 

Tag 2 : Bonar Bridge – Ullapool (60 Km – 720 Hm) 

Am Morgen bringt uns unser Shuttle vom kleinen Örtchen Lagan nach Bonar Bridge, nördlich von Inverness.

Zum Einstieg fahren wir durch ein Tal über Karrenwege, vorbei an Schafweiden, Wildgehegen und passieren die ersten kleinen Lochs (Seen). Heute aklimatisieren wir uns mit dem gemäßigten Klima in Schottland. Der erste Trail dieser Tour führt uns hinab zu unserem Tagesziel, in das Fischerörtchen Ullapool, das uns mit lokalem Essen und frischer Seeluft begrüßt

Tag 3 Ullapool – Poolewe

Der Morgen beginnt mit einer Bootsfahrt. Wir überqueren die Atlantikbucht von Ullapool und beginnen den Tag mit dem Fishermans-Trail. Nachdem wir das Bergmassiv An Tellach überquert haben, beginnt nach einer einsamen Schutzhütte der Schlussanstieg, der uns auf dem Gipfel mit einem tollen Blick auf die Bucht von Torridon belohnt.

Überwiegend S1 und S2 – kurz S3 – 45 Minuten Schiebestück

Tag 4 – Poolewe – Torridon (65 Km – 1100 Hm)

Nachdem wir die ersten Höhenmeter auf der Straße zum Aufwärmen genutzt haben, folgen wir einem Pfad bergauf, welcher sich nach dem Bergsattel als entzückender Singletrail mit Blick auf das Loch Maree entpuppt. Nach dem ein oder anderen Foto-Stopp kehren wir zum Mittag in Kinlochewe ein. Nach der landestypischen Stärkung folgen wir anschließend weiter unserer Route um das Beinn-Eighe-Massiv herum. Nach einem Schiebestück in felsiger Landschaft werden wir mit einem tollen Blick auf Torridon entschädigt. Der finale Trail, der nun folgt, wurde schon zu Britans Trail of the year gekürt, was auch mit seiner hohen Dichte an Slick-Rocks (große griffige Felsen) zu tun haben könnte.

Überwiegend S2 – S 3 – ca. 60 Minuten Schieben

Tag 5 -Torridon – Applecross (49 Km – 980 Hm)

Zum Beginn des Tages folgen wir kleinen Landstraßen der Küstenlinie entlang bis Kenmore. Nun bringt uns ein Trail hinauf zum Ursprung des Applecross Rivers. Wir folgen dem Flusslauf auf Trails bis zum Küstendörfchen Applecross.S1–S2

Tag 6 – ISle of Skye

Am Morgen bringt uns unser Shuttle auf die legendäre Isle of Skye. Auf dem Weg machen wir eine kleine Exkursion unter Wasser. Mit dem Atlantis Boot entdecken wir die faszinierende Unterwasserwelt des Atlaniks – da wir im gläsernen Bug des Bootes unterhalb der Wasserlinie sitzen. Neben Robben, Lachs und anderen Meeresbewohner, gibt es auf diesem Trip auch ein Schiffwrack aus dem II. Weltkrieg zu entdecken.

Nach den technischen Trails der letzten Tage, wählen wir die Sligachan Runde, die bekannt ist für flowige Trails rund um das Cullin Felsmassiv herum. Diese Tour bietet die beeindruckenden Kompositionen aus Küste und Felsen die man von der Isle of Skye gewohnt ist.

S1 – S2

Tag 7 – Ruhetage in Fort William

Nach den 5 Touren durch die Wildnis, steht heute ein Ruhetag auf dem Programm. Ganz nach euren Wünschen gibt es eine große Auswahl an Aktivitäten, die ihr Rund um die Schottische Outdoor-Hauptstadt genießen könnt – natürlich auch Biken. Als Abendprogramm besuchen wir gemeinsam die Ben Nevis Whisky -Destillery. Ausflugsideen:

  • Den Ben Nevis (mit 1345 Meter der höchste Berg Großbritanniens) besteigen
  • Eine Dampflokfahrt mit dem Jacobite Steam Train – auch aus dem TV bekannt als Hogwarts Express
  • Tagesausflüge nach Loch Ness

Tag 8 – TrailCentre Fort William

Wir erkunden mit dem Bike das Trail-Center Glen Nevis Range (mit dem einzigen Lift in GB) rund um die Downhill- Worldcupstrecke in Fort William. Wir werfen einen Blick auf die Downhill-Weltcuppassagen und toben uns auf den etwas einfacheren Trails links und rechts neben der Strecke aus.

Tag 9 – Endurotrails in Kinlochleven

Morgens brechen wir auf, um über eine alte Militärstraße das Bike-Verrückte Örtchen Kinlochleven zu erreichen. Die in GB berühmten Biker Dudes of Hazzard haben hier ihr Heimrevier. Wir werden einige der Trails des jährlichen Endurorennen abfahren. Zum Schluss wartet typisch schottische sanft-technische Trailabfahrt mit 8 km Länge auf uns. Ab Abend bringt uns das Shuttle wieder zurück nach Glasgow

Tag 10 – Abreise von Glasgow

Nach dem letzten englischen Frühstück, reisen wir nach Hause mit vielen neuen Eindrücken aus einem wirklich Bike-verrückten Land!

Fahrtechnikthemen im TrailCamp:
  • Optimale Bike-Einstellung / Richtige Sitzposition / Bike-Ergonomie
  • Auffrischung Basics: Balance und Gleichgewicht, Aktiv- und Grundposition im Gelände, sicheres Bremsen
  • Kurventechniken: Ob eng und langsam oder weite und offene Kurve – Wir haben die passende Technik an Bord!
  • Unterstützung bei Schlüsselstellen – Linienwahl im Verblockten, Geländesprünge und Naturanlieger naturfreundlich nutzen
  • Tipps und Tricks zur Ausrüstung und Pannenhilfe

https://www.youtube.com/watch?v=TRomExj7Pn4

201918Juniallday28alldayBikeReise Schottland - SONDERANGEBOTSingletrails & Singlemalts - Die MTB-Reise durch die Highlands(Ganztägig) Glasgow

Termine für Kleingruppen ab 5 Personen organiseren wir auf Anfrage für dich!

Leistungen:

  • 9 Übernachtungen mit Frühstück 
  • 7 geführte Touren mit Fahrtechnik-Coachings
  • Foto-Shootings während der Touren
  • Alle Gepäcktransporte und Transfers zwischen An- & Abreisetag
  • Teilnehmer Goodie

Optinale Leistungen:

  • Vegetarisches Essen (kein Aufpreis)
  • Einzelzimmer (wird nach der Reise abgerechnet – Nicht täglich verfügbar)
  • Leihbike

Exklusive Leistungen:

  • Da wird vorwiegend in BnB’s und kleinen Gasthäusern schlafen, ist das Abendessen exklusive. So hast du freie Wahl auf der Speisekarte.
Fahrtechnik-Level

Die Wildsau

Bist du fahrtechnisch schon eine ‚Wildsau‘ ? Das heißt du bist sicher auf allen Pfaden und zu jeder Zeit unterwegs!?

Eine Wildsau bringt viel Touren-Erfahrung und Fahrtechnik-Routine mit. Singletrails sind deine Spielwiesen. Stufen, Linien die über Wurzelpakete führen und Schrägfahrten sind für dich Herausforderungen, jedoch kein Ding der Unmöglichkeit. Enge Spitzkehren kannst du sehr langsam fahrend sicher bewältigen. Du merkst selbst wo deine Grenze ist und weisst auch in S2+ Situationen dein Bike kontrolliert zu verlassen.

Auf der Singletrailskala beherrschst du S1 (Basic) sehr sicher, S2 (Advanced) sicher, sowie S3 (Expert) teilweise.

Ausdauer

Mittlere Ausdauer 

Wir fahren in einem moderaten Tempo, machen immer wieder Sammelpausen und fahren als homogene Gruppe. Als routinierter Tourenbiker bist in der Lage auf einem gutem Untergrund wie einer Straße in deinen Touren 300–450 hm am Stück in einer Stunde zu bewältigen.

Bergauf kannst du bei längeren Anstiegen stets dein eigenes Tempo fahren.

Unsere Tagesetappen betragen zwischen 600 – und 1300 Hm. Du solltest also regelmäßig (2-3 Mal die Woche) Mountainbike fahren, damit du für diese Tour ideal vorbereitet bist.

 

Bike-Empfehlung

All-Mountain/ Enduro/ leichter Freerider

Wir sind im alpinen Gelände unterwegs und da täglich fleißig Tiefenmeter vernichtet werden, empfehlen wir für diese Reise ein Fully mit 140 – 170 mm Federweg.

Mit versenkbarer Sattelstütze, hydraulischer Schreibenbremse und mindestens 2,25″ Reifenbreite bist du ideal ausgestattet. Tubeless-Reifensysteme können wir nur empfehlen. Flat-Pedals erhöhen unsere Sicherheit auf anspruchsvollen Trails. So machen Trails am meisten Spaß!

 

 

 

Über die Strecke:

Da wir uns im hochalpinen Gelände befinden haben wir viel technisches Gelände (Steine, Schrägfahrten) mit auf unser Tour. Absätze bis 50 cm sind möglich. Auch schmale Trails (Lenkerbreit) bereiten dir keine Sorge.

Es gibt auf unserer Strecke keine Sprünge die nicht umfahren werden können. Im Idealfall hast du bereits alpine Erfahrungen und weisst selbst, wann du auf alpinen Trails deine Grenze erreicht hast.

 

Bin ich fahrtechnisch fit genug für das Camp?

Nobody is perfect! Auf unseren Veranstaltungen geben wir immer Tipps und Tricks zur Fahrtechnik weiter. Bei jedem kann man noch etwas verbessern! Die Grundkenntnisse aus Basic I  ,am besten garniert mit viel Motivation am befahren von lenkerbreiten Singletrails, solltest du mitbringen!

 

Was muss ich für die Tagestouren mitnehmen?
Mit den Reiseunterlagen erhältst du eine Packliste mit allem was du brauchst. Dies ist in der Regel aber auch die Ausstattung, die auf jeder deiner Touren dabei haben solltest.
Kleidung: Wir empfehlen funktionale, atmungsaktive Kleidung. Ein frisches, trockenes Wechselshirt macht auch die Nachbartische auf der Hüttenpause glücklich und du läufst keine Gefahr, dir eine Erkältung einzufangen. Eine Regenjacke und eine Brille für die Abfahrten gehören in jeden Bike-Rucksack. Unser Tipp: Immer mit zwei trockenen Shirts im Rucksack an den Start gehen.
Werkzeug & Bike: Stelle bitte sicher, dass du dich im Falle einer Panne selber versorgen kannst. Neben einem Schlauch in deiner passenden Laufradgröße solltest du auch ein Multitool, eine Luftpumpe, ein Kettenschloss sowie ein Ersatzschaltauge dabei haben. Ein oder besser zwei paar Ersatzbremsbeläge dürfen auch nicht fehlen. Eine Inspektion deines Bikes vor Reiseantritt minimiert die Möglichkeit für Pannen erheblich! Wir empfehlen für alle Bikes hydraulische Sattelstützen und Plattformpedale (besonders für Einsteiger).
Rucksack:
Natürlich Müsliriegel! Aber auch ein wenig frisches Obst, ein Erste-Hilfe-Set und die Krankenversicherungskarte, etwas Taschengeld, dein Handy, Sonnencreme und die aktuelle Wettervorhersage im Hinterkopf machen dich zum perfekt ausgerüsteten Biker. Ein maximales Gewicht von 5kg sollte dein Rucksack jedoch nicht überschreiten. Knie- und Ellbogenschoner empfehlen sich für Touren mit höherem technischem Anspruch.
Wie reise ich zum Reiseort an?

Die Anreise erfolgt in der Regel individuell. Wir helfen dir aber natürlich beim Finden einer passenden Mitfahrgelegenheit, solltest du kein Auto haben. Falls du mit der Bahn anreisen und einen Transfer zum Startort brauchst, setze dich bitte mit uns in Verbindung. Vielleicht hast du Glück und wir sind mit einem Auto vor Ort.

Was ist bei schlechtem Wetter?

Generell finden die Touren bei Regen statt, da es sich beim Mountainbiken um einen Outdoorsport handelt, und mit Regen gerechnet werden muss. Wir versuchen jedoch immer die Touren je nach Wetterlage optimal auszurichten, so dass das Wetter uns nicht so hart trifft. Natürlich wird bei Gewitter/Umwetterwarnung nicht gefahren, da das Risiko für alle Beteiligten nicht zumutbar ist.

Stehen Mietbikes zur Verfügung?

Wenn du nicht mit deinem eigenen Bike anreisen möchtest, besteht die Möglichkeit ein Bike bei uns zu leihen. Wir empfehlen für unsere Veranstaltungen generell Fullys. Bitte gebe uns mindestens eine Woche vor Reisebeginn bescheid, wenn du ein Mietbike brauchst.

Momentan gibt es bei uns das Radon Slide 150 von 2017 als Mietbike für die Reisen.

 

Kann ich mich als Alleinreisender anmelden?

Ja natürlich! Die Touren sind auch für Alleinreisende geeignet. Die Unterbringung erfolgt stets im “halben Doppelzimmer” oder gegen Aufpreis im Einzelzimmer.

Bin ich über den Veranstalter unfallversichert?

Nein, bitte sorge selbst für einen ausreichenenden Versicherungsschutz. Mountainbiken ist generell eine Risikosportart, jedoch werden wir stets versuchen, die Risiken für euch so klein wie möglich zu halten. Achte beim Abschluss einer Unfallversicherung bitte darauf, dass Bergungskosten im In- und Ausland abgedeckt sind. Unser Tipp: Oft bekommst du eine günstige Unfallversicherung durch Mitgliedschaften in Vereinen wie dem DAV oder dem ADAC.

Welche Versicherungen sind notwendig?

Eine private Unfallversicherung ist zwingend erforderlich. Wir empfehlen ebenso unbedingt eine private Reiserücktrittsversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Gibt es auch vegetarische Küche?

Das Hotel hat abends auch stets ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten gebt uns bitte im Voraus Bescheid, damit wir die Hotelküche darüber informieren können.

Habe ich genügend Kondition für das Camp?

Ein bisschen Kondition schadet natürlich nie. Aber keine Sorge, wir lassen keinen liegen! Auch wenn du mal einen schwarzen Tag hast, findet sich immer ein Weg, diesen für dich etwas zu erleichtern. In diesem Camp legen wir täglich zwischen 400 und 700 Hm aus eigener Kraft zurück. Den Rest erledigt das Shuttle/Lift für uns!

Was unterscheidet ein Camp von einer Transalp?

Bei einem Camp schlafen wir stets in der gleichen Unterkunft, du musst also nicht täglich das Hotel wechseln. Und auch wenn der Name es Vermuten lässt: Nein,e in Camp hat nichts mit Camping zu tun. Ehr im Gegenteil: Unsere Hotels haben meist einen Wellnessbereich, Sauna und Abends gibts ein leckeres 3 Gänge Menu mit Salatbuffet.

Bilder

Termine & Buchung

201918Juniallday28alldayBikeReise Schottland - SONDERANGEBOTSingletrails & Singlemalts - Die MTB-Reise durch die Highlands(Ganztägig) Glasgow

Unterkunft

Wir sind untergebracht im familiengeführten Bed& Breakfasts, Gasthöfen – auch Inn genannt – oder einfachen Hotels mit einer guten Ausstattung

REGION

Meinungen zur Reise

  • Die Schottlandreise ist etwas der besonderen Art. Neben der sehr freundlich, gut organisierten Reiseführung sind die Touren unglaublich schön und werden wahrhaftig zu einem Erlebnis. Atemberaubende, mystische Landschaften, viele Schafe und Hirsche begleiten vorallem die ersten Tourentage in einsamer Wildnis. Hügelzone um Hügelzone wird das Biken je nach Regenmenge zum stundenlangen "Hike the Bike". Das schieben, tragen und vorwärtskämpfen wird durch technisch anspruchsvolle Abfahrten belohnt und lassen die harterkämpften Passagen schlicht und einfach vergessen. Die einfachen herzlichen Unterkünfte bringen das Land und die Kultur der Schotten näher, sie begleiten von Küste zu Küste mit Fish& Chips und Singelmalts und lassen den Tripp unvergesslich werden.

    Maegi aus der Schweiz Teilnehmerin 2017
  • Hallo Max, danke für die Bilder, sie sind wirklich gut gelungen und nochmals eine schöne zusätzliche Erinnerung an den Urlaub! Langsam sind auch die Schuhe wieder getrocknet, ein neuer Helm ist auch schon angeschafft und morgen wird der Herrnsteig ausprobiert. Leider ohne das tolle Radon, das mir wirklich sehr gut gepasst hat. Ich verfolge sicher auch dein Programm und bin gespannt, was da noch alles so neues kommt:) Hier mein Feedback zur Reise: Die Schottland-Reise im September 2017 war ein abwechslungsreiches Abenteuer und zugleich eine Herausforderung. Es gab lange Touren mit Schiebepassagen durch moorige Wege und viele Bach- und Wasserlöcherquerungen, die uns quer durch vielfältige und einsame Landschaften geführt haben. Spaßig waren die beiden Trailcentertage, wo man aufwärts keine Mühe hatte und abwärts die tollen gebauten und trockenen Trails genießen konnte. Bei den Unterkünften war alles dabei vom netten B&B mit Familienanschluss bis zum Hostel für Junggebliebene. Das Wetter war viel besser als erwartet, es gab zwar die eine oder andere halbe Regenstunde, aber selbst das nicht täglich. Die Luft war mild und perfekt zum Biken. Max' Fahrtechniktipps konnte man gleich umsetzen und sich damit wesentlich sicherer auf dem Bike fühlen. Das Team hatte alles im Griff, es war ein gelungener Bikeurlaub. Liebe Grüße aus Bruneck, Doris

    Doris Teilnehmerin 2017

Fragen zur Reise

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