BikeReise

Dolomiten

Trailzauber in Südtirols Bergwelt

Die Dolomiten – für manche die schönsten Berge der Welt. Das Unesco Weltnaturerbe Dolomiten ist das perfekte Revier für unvergessliche Mountainbiketouren mit hohem Trailanteil. Die vorhandenen Lifte bringen uns auf die prominenten Berggipfel bevor wir es auf schmalen Pfaden wieder talabwärts geht.

Auf einen Blick

BikeReise Dolomiten:

  • 6 Tourentage mit Fahrtechnikcoaching und Fotosessions
  • Übernachtung in komfortablen Berghütten und 3* Hotels
  • Fahrtechnikanforderung: Anfänger & Fortgeschrittene –  Blaues & Rotes Level 
  • Fahrleistung: 500 – 1200 Hm pro Tag
  • Reise mit Gepäcktransport & Begeleitfahrzeug
  • ab 1180 €  (im DZ / HP)

Reise
Ausschreibung

Dolomiten: Trailzauber im weißen Gebrige

Die Dolomiten sind zweifelsohne die Perle Südtirols. Obwohl man fast der Meinung sein kann, dass alle Touren in den Dolomiten bereits gefahren wurden und alle Trails bekannt sind, haben wir es uns nicht nehmen lassen, eine Tour mit allen Highlights der Dolomiten zu komponieren. Dieses Bike-Abenteuer fordert sowohl Fahrtechnik, wie auch einige Kondition. Relative kurze Tagesetappen lassen Zeit zum Verweilen, Fahrtechnikfeilen oder einfach zum Genießen. Bergauf helfen uns Lift und Shuttle.

Anreisetag – Tag 1

Individuelle Anreise nach St.Vigil. Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen folgt die Reisebesprechung für die kommenden Tage.

Tag 2 St.Vigil – St.Kassian

Wir starten unsere Tour mit einer knackigen Auffahrt, die uns aber bald mit einem schönen Höhenpfad belohnen soll. Vom Gipfel aus können wir uns erstmals vergewissern, in was für einer faszinierenden Berglandschaft wir uns bewegen. Zurück ins Tal bringt uns ein Trail, der einlädt unser Bike laufen zu lassen.

30 km – 1350 hm – S2

Tag 2 : St. Kassian – Plattkofelhütte

Heute gibt’s Tiefenmeter satt! Zunächst bringt uns der Lift hinauf zum Pralongia, um morgendlichen Trailzauber zu genießen. Ab Arabba bringt uns der Lift hinauf, um vor dem großen Wandereransturm über den Bindelweg zu haschen. Am Kamm des Passo Pordoi geht’s dann hinab über den Glühwein-Trail, wo wir schon unsere Mittags-Pizza in Canazei riechen können. Nach einer kräftigen Stärkung warten 800 hm Auffahrt, die wir mit einigen Fotopausen garnieren, bis zu unserem Quartier auf 2297 Meter.

45 km – 1200 hm – S 2 kurz S3

Überwiegend S1 und S2 – kurz S3 – 30 Minuten Schiebestück

Tag 3  Plattkofelhütte – Rifugio Genova

Der Morgen beginnt mit Trailsurfen Richtung St. Ulrich ins Grödnertal. Zum Aufwachen hält der Trail noch eine Schlüsselstelle zum Ausprobieren parat. Mit ein wenig Lift-Unterstützung fühlen sich die ersten 500 Höhenmeter ganz leicht an. Die nächsten 400 hm müssen zum Teil geschoben werden, was aber spätestens beim Mittagessen auf der Borgles Alm wieder vergessen ist. Der Nachmittag beginnt wieder mit einer Trailabfahrt, bevor wir in den langen und mühseligen Schlussanstieg hinein fahren, der uns unserem Gipfelglück näher bringt.

33 km – 1300 hm – S2

Tag 4 – Rifguio Genova – Perderühütte

Nach den ersten Höhenmetern zum Col Varenchich beginnt direkt nach kurzem Einrollen eine Super-Trailabfahrt. Im Tal angekommen durchqueren wir unseren Startort St.Vigil, um uns langsam in Richtung Fanes-Hochebene hinaufzuschrauben.  In der Pederühütte, Umgeben von anmutigen Bergen, haben wir unser Nachtlager. Tolles Essen und gute Bergluft sorgen für einen erholsamen Schlaf.

 

35 Km – 1100 HM – S1–S2

Tag 6 – Perderü – Alleghe

Nach unserer Übernachtung in der wundervollen Fanes-Hochebene beginnt unsere Fahrt vorbei an Murmeltierwiesen zu einem legendären Trail mit einer echten S4 Stelle. Anschließend folgt die Auffahrt zum Falzarengopass. Nach einer weiteren Trailabfahrt nehmen wir den Lift hinauf zum Cinque Torri mit, um die fantastische Bergwelt um uns herum zu bestaunen. Trails führen uns zu unserem Etappenziel, Alleghe.

32 km – 1400 hm – S2–S3

Tag 7 – Alleghe – St. Vigil

Über die Forcella Ambrizola eröffnet sich vor uns ein Natur-flowiges Trail Spektakel hinab in den bekannt Skiort Cortina d Ampezoo. Nach einer Lift-Fahrt folgen wir einem wunderbaren Höhenweg zu einen Wasserfall passiert haben. Nun schlängelt sich der Anstieg hinauf Richtung Sennes-Hütte. Zum Abschluss stellen wir euch zwei Trail-Varianten zur Auswahl.

56 km – 1100 hm – S 2 – 2800 THm!

Tag 8 – Abreise

Abreise nach dem Frühstück

Fahrtechnik-Level

Die Wildsau

Bist du fahrtechnisch schon eine ‚Wildsau‘ ? Das heißt du bist sicher auf allen Pfaden und zu jeder Zeit unterwegs!?

Eine Wildsau bringt viel Touren-Erfahrung und Fahrtechnik-Routine mit. Singletrails sind deine Spielwiesen. Stufen, Linien die über Wurzelpakete führen und Schrägfahrten sind für dich Herausforderungen, jedoch kein Ding der Unmöglichkeit. Enge Spitzkehren kannst du sehr langsam fahrend sicher bewältigen. Du merkst selbst wo deine Grenze ist und weisst auch in S2+ Situationen dein Bike kontrolliert zu verlassen.

Auf der Singletrailskala beherrschst du S1 (Basic) sehr sicher, S2 (Advanced) sicher, sowie S3 (Expert) teilweise.

Ausdauer

Mittlere Ausdauer 

Wir fahren in einem moderaten Tempo, machen immer wieder Sammelpausen und fahren als homogene Gruppe. Als routinierter Tourenbiker bist in der Lage auf einem gutem Untergrund wie einer Straße in deinen Touren 300–450 hm am Stück in einer Stunde zu bewältigen.

Bergauf kannst du bei längeren Anstiegen stets dein eigenes Tempo fahren.

Unsere Tagesetappen betragen zwischen 600 – und 1300 Hm. Du solltest also regelmäßig (2-3 Mal die Woche) Mountainbike fahren, damit du für diese Tour ideal vorbereitet bist.

 

Bike-Empfehlung

All-Mountain/ Enduro/ leichter Freerider

Wir sind im alpinen Gelände unterwegs und da täglich fleißig Tiefenmeter vernichtet werden, empfehlen wir für diese Reise ein Fully mit 140 – 170 mm Federweg.

Mit versenkbarer Sattelstütze, hydraulischer Schreibenbremse und mindestens 2,25″ Reifenbreite bist du ideal ausgestattet. Tubeless-Reifensysteme können wir nur empfehlen. Flat-Pedals erhöhen unsere Sicherheit auf anspruchsvollen Trails. So machen Trails am meisten Spaß!

 

 

 

Über die Strecke:

Da wir uns im hochalpinen Gelände befinden haben wir viel technisches Gelände (Steine, Schrägfahrten) mit auf unser Tour. Absätze bis 50 cm sind möglich. Auch schmale Trails (Lenkerbreit) bereiten dir keine Sorge.

Es gibt auf unserer Strecke keine Sprünge die nicht umfahren werden können. Im Idealfall hast du bereits alpine Erfahrungen und weisst selbst, wann du auf alpinen Trails deine Grenze erreicht hast.

 

Keine Veranstaltungen

Termine für Kleingruppen ab 5 Personen organiseren wir auf Anfrage für dich!

Leistungen:

  • 7 Übernachtungen mit Halbpension
  • 6 geführte Touren mit Fahrtechnik-Coachings
  • Foto-Shootings während der Touren
  • Alle Lifte in der Reiseroute inklsive
  • Alle Gepäcktransporte und Transfers zwischen An- & Abreisetag
  • Teilnehmer Goodie

Optinale Leistungen:

  • Vegetarisches Essen (kein Aufpreis)
  • Einzelzimmer (wird nach der Reise abgerechnet – Nicht täglich verfügbar)
  • Leihbike
Bin ich fahrtechnisch fit genug für das Camp?

Nobody is perfect! Auf unseren Veranstaltungen geben wir immer Tipps und Tricks zur Fahrtechnik weiter. Bei jedem kann man noch etwas verbessern! Die Grundkenntnisse aus Basic I  ,am besten garniert mit viel Motivation am befahren von lenkerbreiten Singletrails, solltest du mitbringen!

 

Was muss ich für die Tagestouren mitnehmen?
Mit den Reiseunterlagen erhältst du eine Packliste mit allem was du brauchst. Dies ist in der Regel aber auch die Ausstattung, die auf jeder deiner Touren dabei haben solltest.
Kleidung: Wir empfehlen funktionale, atmungsaktive Kleidung. Ein frisches, trockenes Wechselshirt macht auch die Nachbartische auf der Hüttenpause glücklich und du läufst keine Gefahr, dir eine Erkältung einzufangen. Eine Regenjacke und eine Brille für die Abfahrten gehören in jeden Bike-Rucksack. Unser Tipp: Immer mit zwei trockenen Shirts im Rucksack an den Start gehen.
Werkzeug & Bike: Stelle bitte sicher, dass du dich im Falle einer Panne selber versorgen kannst. Neben einem Schlauch in deiner passenden Laufradgröße solltest du auch ein Multitool, eine Luftpumpe, ein Kettenschloss sowie ein Ersatzschaltauge dabei haben. Ein oder besser zwei paar Ersatzbremsbeläge dürfen auch nicht fehlen. Eine Inspektion deines Bikes vor Reiseantritt minimiert die Möglichkeit für Pannen erheblich! Wir empfehlen für alle Bikes hydraulische Sattelstützen und Plattformpedale (besonders für Einsteiger).
Rucksack:
Natürlich Müsliriegel! Aber auch ein wenig frisches Obst, ein Erste-Hilfe-Set und die Krankenversicherungskarte, etwas Taschengeld, dein Handy, Sonnencreme und die aktuelle Wettervorhersage im Hinterkopf machen dich zum perfekt ausgerüsteten Biker. Ein maximales Gewicht von 5kg sollte dein Rucksack jedoch nicht überschreiten. Knie- und Ellbogenschoner empfehlen sich für Touren mit höherem technischem Anspruch.
Wie reise ich zum Reiseort an?

Die Anreise erfolgt in der Regel individuell. Wir helfen dir aber natürlich beim Finden einer passenden Mitfahrgelegenheit, solltest du kein Auto haben. Falls du mit der Bahn anreisen und einen Transfer zum Startort brauchst, setze dich bitte mit uns in Verbindung. Vielleicht hast du Glück und wir sind mit einem Auto vor Ort.

Was ist bei schlechtem Wetter?

Generell finden die Touren bei Regen statt, da es sich beim Mountainbiken um einen Outdoorsport handelt, und mit Regen gerechnet werden muss. Wir versuchen jedoch immer die Touren je nach Wetterlage optimal auszurichten, so dass das Wetter uns nicht so hart trifft. Natürlich wird bei Gewitter/Umwetterwarnung nicht gefahren, da das Risiko für alle Beteiligten nicht zumutbar ist.

Stehen Mietbikes zur Verfügung?

Wenn du nicht mit deinem eigenen Bike anreisen möchtest, besteht die Möglichkeit ein Bike bei uns zu leihen. Wir empfehlen für unsere Veranstaltungen generell Fullys. Bitte gebe uns mindestens eine Woche vor Reisebeginn bescheid, wenn du ein Mietbike brauchst.

Momentan gibt es bei uns das Radon Slide 150 von 2017 als Mietbike für die Reisen.

 

Kann ich mich als Alleinreisender anmelden?

Ja natürlich! Die Touren sind auch für Alleinreisende geeignet. Die Unterbringung erfolgt stets im “halben Doppelzimmer” oder gegen Aufpreis im Einzelzimmer.

Bin ich über den Veranstalter unfallversichert?

Nein, bitte sorge selbst für einen ausreichenenden Versicherungsschutz. Mountainbiken ist generell eine Risikosportart, jedoch werden wir stets versuchen, die Risiken für euch so klein wie möglich zu halten. Achte beim Abschluss einer Unfallversicherung bitte darauf, dass Bergungskosten im In- und Ausland abgedeckt sind. Unser Tipp: Oft bekommst du eine günstige Unfallversicherung durch Mitgliedschaften in Vereinen wie dem DAV oder dem ADAC.

Welche Versicherungen sind notwendig?

Eine private Unfallversicherung ist zwingend erforderlich. Wir empfehlen ebenso unbedingt eine private Reiserücktrittsversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Gibt es auch vegetarische Küche?

Das Hotel hat abends auch stets ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Bei Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten gebt uns bitte im Voraus Bescheid, damit wir die Hotelküche darüber informieren können.

Habe ich genügend Kondition für das Camp?

Ein bisschen Kondition schadet natürlich nie. Aber keine Sorge, wir lassen keinen liegen! Auch wenn du mal einen schwarzen Tag hast, findet sich immer ein Weg, diesen für dich etwas zu erleichtern. In diesem Camp legen wir täglich zwischen 400 und 700 Hm aus eigener Kraft zurück. Den Rest erledigt das Shuttle/Lift für uns!

Was unterscheidet ein Camp von einer Transalp?

Bei einem Camp schlafen wir stets in der gleichen Unterkunft, du musst also nicht täglich das Hotel wechseln. Und auch wenn der Name es Vermuten lässt: Nein,e in Camp hat nichts mit Camping zu tun. Ehr im Gegenteil: Unsere Hotels haben meist einen Wellnessbereich, Sauna und Abends gibts ein leckeres 3 Gänge Menu mit Salatbuffet.

Bilder

Termine & Buchung

Keine Veranstaltungen

Unterkunft

Wir sind untergebracht in guten und gepflegten Berghütten (keine DAV Hütten!) sowie in Hotels die einem 3 Sterne Standard entsprechen.

REGION

Meinungen zur Reise

  • Mit ein paar Tagen Abstand und mit den ganzen Bildern (an dieser Stelle auch meinen Dank an Max und Thomas) und Videos wird mir langsam bewusst, wie schön und herausfordernd die Tour war. Ich fand mich ein ums andere Mal außerhalb meiner Komfortzone wieder - in Summe mit den Strapazen und Hammer-Trails genau meins, muss ich gestehen. Also Max, falls Du mal wieder eine Tour mit leichtem bis mittlerem Hang zum Extremen planst, ich melde mal Interesse an 😉 Gruß Sebastian

    Sebastian Teilnehmer 2017

Fragen zur Reise

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